Videoüberwachung (CCTV)

Videoüberwachung ist die Beobachtung von Orten durch optisch-elektronische Einrichtungen, optischen Raumüberwachungsanlagen (Videoüberwachungsanlage).
Häufig steht diese Form der Überwachung in Verbindung mit der Aufzeichnung und Analyse der gewonnenen audiovisuellen Daten.
Nicht selten werden Computer zur automatischen Analyse der Daten herangezogen, so dass dieser Bereich heute eng mit der Informatik verknüpft ist.
Die Weiterverarbeitungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig, etwa zur automatischen Nummernschilderkennung im Straßenverkehr.
Videoüberwachung wird als technisches Mittel zur Überwachung von öffentlichen Räumen eingesetzt (z.B. bei Tankstellen, in Banken, an U-Bahn- oder Bushaltestellen, auf öffentlichen Plätzen etc.).
Wer weiß, dass er ständig beobachtet wird, verhält sich anders als jemand, der sich unbeobachtet fühlt (Beobachtungsdruck).
Wir stehen Ihnen gerne als Facherrichter beratend zur Seite.
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Informationen
Vorteile einer Videoüberwachungsanlage
- Beobachtung des Live-Geschehens vor Ort,
- Überwachung mehrerer Objekte gleichzeitig von einem zentralen Punkt,
- Archivierung des Ereignisses zur Beweissicherung,
- kostengünstige Dauerobservation.

Rechtsgrund- lagen
Im § 6b Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird die Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Bereiche geregelt.